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F U N - S P O R T |
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Ejection Seat oder auch Sling-Shot
genannt, ist das ´schnelle´ Adrenalinerlebnis schlecht hin.
Der Ejection Seat ist die explosivste Form, sich mit einer Geschwindigkeit
von über 100 km/h auf schwindelerregende Höhen katapultieren zu lassen.
Dabei handelt es sich um ein Kugelgerüst mit 2 Sitzen, das von 2
Bungeeseilen in ca. 3 Sekunden auf über 50m Höhe geschleudert wird. Am
höchsten Punkt dreht sich der Sitz um die eigene Achse und fällt wieder
Richtung Boden und pendelt dort an den Bungee-Seilen aus! Diese Neuheit
verspricht Nervenkitzel pur und wird bereits rund um die Welt angeboten!
Na dann guten Flug! |
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Paragliding: Hurra ich kann fliegen!
Wer hat nicht schon mal vom Fliegen geträumt, wollte frei wie ein Vogel
in den Lüften schweben?
Das ist jetzt ganz einfach mit Paragliding!
Ins Deutsche übersetzt heißt das nichts anderes als Gleitschirmfliegen.
Es macht am meisten Spaß, wenn du diesen Hochgenuss teilen kannst,
nämlich per Tandemflug.
Dazu muss man keine langwierige Ausbildung machen, Vorkenntnisse sind
nicht erforderlich. Mit ein bisschen Geschick kann man schon nach einer
kurzen Einweisung abheben. Der Pilot übernimmt die Führung und das
Abenteuer kann beginnen!
Der Gleitschirm ist aus Nylonmaterial hergestellt und wiegt nur fünf bis
sieben Kilogramm.
Um so gigantischer ist aber seine Größe: 22 bis 32 Quadratmeter misst
die sogenannte Kappe, der Schirm.
Mit Hilfe aufsteigender Luft, der sogenannten Thermik, schrauben sich die
Gleitschirme in die Höhe. Ein guter Schirm mit einem ebenso guten Piloten
kann aus 1000 Metern Höhe rund acht Kilometer weit gleiten.
Besonders im Frühjahr und im Sommer gibt es hierzulande so starke
Aufwinde,
dass manche Paraglider auf über 4000 Meter aufsteigen können. Das ist
aber noch gar nichts! In speziellen Gebieten wie in Südafrika und Arizona
können es fast 6000 Meter sein!
Auch wenn du nur Copilot sein solltest: ohne Sicherheitsausrüstung geht
gar nichts! Ein Rettungsfallschirm, Sturzhelm, Fliegerkleidung
samt Handschuhen sowie feste Stiefel gehören zum normalen
Outfit. Nicht zu vergessen sind auch Höhenmesser und Geschwindigkeitsmesser.
Angst vor einer unsanften Landung brauchst du nicht zu haben, denn seit
einiger Zeit können beim Gleitschirm auch Airbags integriert werden. Ein
watteweiches Luftkissen fängt dich ab!
Bist du bereit für einen kleinen Höhenflug? |
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Snow-Funboard
Das Snow-Funboard gehört zu einer neuen
Wintersport-Generation. Es wird durch den Wind getrieben und übt
sich auf großen eingeschneiten und gefrorenen Flächen aus. Die
Konstruktion aus Skateboard, zwei Skiern und einem Surfsegel ist das
ultimative Sportgerät in diesem Winter.
In den Genuss dieser neuen Trendsportart kommst du, indem du das Gleiten
des Snow-Funboardes auf zwei breiten, geneigten Skiern erlernst.
Ob Pulverschnee oder gefrorener Schnee spielt keine Rolle, denn unter
Anpassung der Segel an den Zustand des Windes und des Schnees können
berauschende Geschwindigkeiten erreicht werden!
Die Manövrierfähigkeit wird durch die Wendigkeit der Kombination Skier,
Rahmen und Plattform erreicht. |
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Skiboarding
Du bist eingefleischter Inline-Skater, der im Winter keine Lust auf
Skifahren und Snowboarden hat?
Dann teste doch mal Skiboarden!
Denn Skiboarden ist um Welten einfacher zu erlernen als Skifahren, Carven
und selbst als Snowboarden. Die Techniken des Inline-Skatens sind
den Techniken des Skiboardens nämlich sehr ähnlich! Skiboarden wird
deshalb oft auch als ein Crossover von Skifahren, Inline-Skaten und
Carving bezeichnet.
In Amerika, wie immer, liegen die Mini-Skier schon seit einigen Jahren im
Trend. In Europa kam der große Durchbruch erst im Winter 1998/1999,
nachdem Skiboarden bei den Winter-X-Games vorgestellt worden war.
Die Skiboards sind leicht zu beherrschen, überall einsetzbar und
garantieren Spaß von der ersten Sekunde an!
Skiboards haben auch die besten Eigenschaften ihrer Familienherkunft
geerbt - die Wendigkeit der Inline Skates und die Flexibilität
der Skier.
Das Fahren selbst ist so einfach wie das Gleiten auf den Inline-Skates im
Sommer.
Schnelles Umkanten, enge Turns, kleine Jumps und große
Sprünge, rückwärts gleiten und vorwärts skaten – mit den
Skiboards werden selbst die langweiligsten Pisten zu spektakulären
Erlebnisabfahrten! |
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Houserunnig
Eine spannende Alternative zum konventionellen
Sonntagsspaziergang stellt Houserunnig dar:
Die „Wanderung" für Nervenstarke beginnt meist auf einer Brücke
oder einem hohen Gebäude.
Schritt für Schritt werden alle Regeln der Vernunft gebrochen, wenn man,
angebunden an ein Seil, die senkrechte Wand hinabstolziert.
Teilweise wird vom Veranstalter noch zusätzlich ein Hindernisparcours an
die senkrechte Wand gebaut, um den Schwierigkeitsgrad zu steigern und das
Houserunning noch interessanter und attraktiver zu machen.
Wem dies immer noch zu langweilig ist, der kann diesen Abgang natürlich
auch schon mit Inline–Skates oder Skiern wagen! |
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Vertibike
Dahinter verbirgt sich ein "fast" normales Mountainbike.
Lediglich erfolgt die Fortbewegung nicht auf dem Boden, sondern an einem
Seil entlang in vertikaler Richtung in die Höhe.
Auf bis zu 130 Meter Höhe übt sich der Fahrradfreak als Seilakrobat.
Das Bike nimmt dabei eine normale, waagrechte Haltung ein, während der
Biker wie gewöhnlich auf seinem Rad sitzt.
Es werden damit Fahrradwettkämpfe in die Vertikale veranstaltet - das
Publikum nimmt die Veranstaltung in seiner Gesamtheit wahr.
Bike und Biker sind dabei immer separat und zusätzlich durch ein alpines
Sicherungssystem noch einmal gesichert.
Das wäre dann wohl die ungewöhnlichste Art, Fahrrad zu fahren! |
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Ultraball
Die Geschichte des Ultraballes findet ihre Anfänge
bereits 1973, erwachsen aus der verrückten Idee, Menschen in einer Kugel
steile Berghänge herunter rollen zu lassen. Es entsteht die „Kugel in
der Kugel“, wobei die äußere als Schutzkammer dient und die innere als
„Kabine“ für den „Passagier“.
Mit einem Durchmesser von ca. 4 Meter und luftdichten Reißverschlüssen,
die als Zutritt zu den einzelnen Kammern dienen, kommt man sogar, es ist
kaum zu glauben, sicher ans Ziel!
Nach erfolgreichen Ultraball-Touren in den vergangenen Jahren und
stationären Anlagen, wie z.B. im Olympiapark in München gibt es auch in
diesem Jahr wieder eine exklusive Ultraball-Tour durch ganz Deutschland. |
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Hydrospeed
Extremer und näher kann man das Element Wasser nicht spüren! Eingepackt
im wärmenden Neoprenanzug und ausgerüstet mit Helm und Schwimmflügeln
und Flossen, kann der Kampf auf dem unverwüstlichen Thermoplast-Bob gegen
Walzen und Wirbel beginnen. Ein berauschendes Gefühl im wahrsten Sinne
des Wortes!
Gute Schwimmkenntnisse und Mut sind unbedingt erforderlich!
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Rap Sliging
Rap Sliding funktioniert so ähnlich wie Bungee-Jumping: Aus einer Höhe
von 50 Metern stürzen sich die Wagemutigen an einem Stahlseil in die
Tiefe. Allerlings wird der Fall fünf Meter über dem Boden gebremst, den
"Jojo-Effekt" wie beim Bungee-Jumping gibt`s dabei aber nicht.
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Funbalooning
Manchen wird ja schon beim Mitfliegen im Heißluftballon schlecht.
Trotzdem gibt es Leute, die den absoluten Kick brauchen: Sie baumeln an
einem Seil am Korb des Ballons und sehen die Welt zweifelsohne aus einer
einzigartigen Perspektive!
Ist dennoch bestimmt nichts für schwache Gemüter!
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